Gräserpollen in der Luft – speziell jetzt im Mai und Juni

Wegen der Vielzahl an Gräsern geht die Hauptsaison bis Anfang August.

Der Roggen produziert jedes Jahr Unmengen an Pollen (21 Millionen). Pollenallergene sind in allen Teilen der Pflanze enthalten.

Auch bei der Gräserpollen-Allergie kann es zu Kreuzallergien kommen, besonders häufig sind diese mit anderen Gräsersorten. Bei der Gräserpollen-Allergie kommen Kreuzallergien mit Lebensmitteln nicht so häufig vor – aber wenn, dann mit Hülsenfrüchten (Soja, Erdnüsse, Erbsen, Linsen) oder auch Paradeiser.

Eine Allergie auf Gräserpollen äußert sich besonders mit "Heuschnupfen", also juckender, verstopfter Nase, Niesen und juckenden geröteten, tränenden Augen.

Weitere Symptome können aber auch  Schlafstörungen, Mattigkeit, etc sein.

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Übrigens: Wussten Sie, dass das Oberlandesgericht München bereits 2015 die Wirksamkeit von Bioresonanz bei Allergien bestätigt hat…

 

Beitrag erstellt von: Mag. Gisela Scharler, Klosterneuburg